Es war nun langsam an der Zeit, sich näher mit der örtlichen Mode zu beschäftigen.

Palmyra und das römische Ruinenfeld von der Kreuzfahrerzitadelle aus gesehen.

So sieht es übrigens aus, wenn man unterwegs einen Blog pflegt. Hier in einem Internet-Cafe in Kaisery, Türkei, während alle anderen mit ihren Autos in der Werkstatt waren. Außerdem bin ich jetzt auch mal auf einem Foto.

So sieht es übrigens aus, wenn man unterwegs einen Blog pflegt. Hier in einem Internet-Cafe in Kaisery, Türkei, während alle anderen mit ihren Autos in der Werkstatt waren. Außerdem bin ich jetzt auch mal auf einem Foto.

Tag 9: Der nächste Morgen! Wir sind am Abend zuvor noch nach Palmyra gefahren und haben ein günstiges Hotel gefunden, mit jeweils 4 eng zusammengestellten Betten. Heute auf dem Programm: Lutz`40. Geburtstag, Palmyra und die Fahrt nach Damaskus.

Das erste eigentliche Ziel der Morgenlandfahrt ist erreicht: Das Kinderheim in Salamiyah. Nach dem Ausladen der Spenden, Spielzeuge und Hilfsgüter hatten wir wieder Platz in unseren Wagen.

Unser vorneweg fahrendes Navigatorenteam hatte richtig geraten: Eine Baumgruppe in der Wüste ist, genau, eine Oase. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen.

Nach dem anstrengendem Aufenthalt in der Beduinenstadt war es gar nicht so einfach, von dort wieder herauszufinden; bedingt durch Übermüdung und Hitze fuhren wir zunächst einige Male im Kreis. Außerdem war der nächste Streckenabschnitt - die alte Seidenstraße - gar nicht in unserer Karte eingezeichnet.

Der Islam ist grundsätzlich eine friedliebende Religion.

Der Islam ist grundsätzlich eine friedliebende Religion.

Under erster Stopp war in einer Beduinenstadt im Norden. Tanken. Das hat über eine Stunde gedauert und zog einiges Interesse auf sich.

Tja, Syrien…

Die türkisch-syrische Grenze im Morgengrauen. Wie immer, völlig übernächtigt.

Die türkisch-syrische Grenze im Morgengrauen. Wie immer, völlig übernächtigt.

Der siebte Tag wurde zum Tag der Autowerkstätten. Viel Strecke haben wir heute nicht gemacht, aber dafür laufen die Karren wieder. Wir mussten uns sogar aufteilen. Vereinbarter Treffpunkt für die Nacht war die syrische Grenze.

Das Treffen der Kulturen verlief aber ganz harmonisch.

Wie sich herausstellen sollte, hatten wir unser Camp an einer Schafstränke aufgebaut.

Unser kleines Lager am nächsten Morgen.